Chirurgische Klinik München Bogenhausen

 

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Leistenbruch, Schenkelbruch

Auch beim Leistenbruch setzt sich die minimalinvasive Technik aufgrund positiver Studienergebnisse zunehmend durch, insbesondere bei großen, beidseitigen und Rezidivbrüchen sowie bei älteren Patienten. Beim Schenkelbruch ist die sog. laparoskopische Hernioplastik das Verfahren der Wahl.

Konventionelle Verfahren wie die Shouldice- oder Lichtenstein-Methode haben daneben aber weiterhin ihre Bedeutung. Wir bemühen uns daher, für jeden Patienten individuell die beste Methode herauszufinden und durchzuführen.

Netzlage in der Leiste

Netzlage in der Leiste

Bei der endoskopischen Leistenbruchoperation wird die Bruchlücke von innen mit einem bioverträglichen leichtgewichtigen Kunststoffnetz spannungsfrei verschlossen. Die wesentlichen Vorteile sind geringere Schmerzen und eine praktisch sofort mögliche körperliche Belastbarkeit bei niedrigem Risiko der Entwicklung eines erneuten Bruches.

In der Regel können die Patienten bereits nach 7 bis 14 Tagen wieder arbeiten und Sport treiben.

 

 

Weitere Informationen zum Leistenbruch:
lifestyle.t-online.de: Was steckt hinter dem Leistenbruch?