Neues Zuhause für das
Beckenboden Zentrum München:

Ab 24.04.2017
finden Sie uns 90 Meter weiter in der

Richard-Strauss-Straße 101

Beckenboden Zentrum München www.bbzmuenchen.de

 

Chirurgische Klinik München-Bogenhausen
Denninger Str. 44
81679 München

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Die Frau im Mittelpunkt

Leistungsspektrum

Die Leistungsschwerpunkte unserer Abtei­lung als Mit­glied im Beckenboden Zentrum München liegen in der Dia­gnos­tik, als auch in der konser­vativen und opera­tiven Thera­pie von uro­gynäko­logischen Krank­heits­bildern und Funktions­störungen.

Das Beckenboden Zentrum München (BBZM) ist das einzige Beckenboden Zentrum in Bayern, das alle denk­bare Senkung und Harn­inkonti­nenz-Opera­tionen ohne Bauch­schnitt d.h. nur durch den minimal­invasiven Zu­gang (Bauch­spiegelung) anbietet.

Die mittlerweile zehn Jahre lange Erfahrung der inter­diszipli­nären Arbeit im BBZM führte zur Erarbei­tung des unver­gleich­bar breiten Spek­trums der opera­tiven Thera­pie.

Zusätzlicher Leistungsschwerpunkte liegen in der Behand­lung der Endo­metriose, Myomen und Krebs­erkran­kungen der Genital­organe.

Operationen bei Harninkontinenz

  • Einlage von Bändern unter die Harnröhre in verschiedenen Techniken (u.a. auch nachjustierbar und Minischlingen)
  • Anheben der Scheide und des Blasenhalses durch die Laparoskopie oder durch die Scheide (Kolposuspension, „laterales repair“)
  • Einspritzungen in die Harnröhre (Bulking agents)
  • Einspritzen von Botulinumtoxin in die Blase

Operationen bei Senkung

  • Anheben von Blase, Darm und Gebärmutter durch die Scheide oder durch die Laparoskopie mit oder ohne Verwendung von Fremdmaterial (vordere und hintere Scheidenraffung, auch laparoskopisch mit Netzeinlage; vaginale und laparoskopische Fixation der Gebärmutter am Kreuzbein – Sakropexie; laparoskopische Fixation des Dickdarmes am Kreuzbein – Rektopexie und plastische Rekonstruktion des kleinen Beckens – s.g. Douglas-Plastik)
  • Implantation eines Netzes an die vordere und hintere Scheidenwand

Operationen bei Veränderungen an den Eierstöcken, Eileitern und zur Entfernung der Gebärmutter

  • z.B. Eierstockcysten durch den vaginalen Zugang (s.g. N.O.T.E.S. Operationen) oder durch die Laparoskopie
  • Gebärmutterentfernung
    • Vollständig : LTH – laparoskopisch klassisch (auch sehr große Befund bis ca. 2000 g) oder mit der „single port“ Technik (bis ca 700 g) und VTH – vaginal (bis ca. 1500 g)
    • Teil/supracervikal (LASH/LSH – laparoskopisch klassisch oder mit der „single port“ Technik und VSH – vaginal)
  • Endoskopische Entfernung (durch Bauch oder Gebärmutter – Spiegelung) von Myomen. Bei Befunden, die krebsverdächtig sind mit s.g. tumoraseptischer Bergung (Zerkleinern/Morcellieren ohne Kontakt mit der Bauchhöhle)
  • Laparoskopische Entfernung der Endometriose (auch bei TIE - tiefinfiltrierender Endometriose mit Darm oder Harnblase Beteiligung)

Laparoskopische Operationen beim Gebärmutterhals oder Gebärmutterschleimhaut Krebs

  • Nervenschonende Verfahren
  • Paraaortale und pelvine Lymph­knoten­entfernung

Operationen bei gutartigen und bösartigen Veränderungen der Vulva

  • Inkl. plastische Deckung
  • Ilio-Inguinale Lymph­knoten­entfernung

Kosmetische Korrekturen im Genitalbereich

Operationen bei Darmschwäche

  • Naht des Schließmuskels nach Geburtsverletzung (gemeinsam mit den Fachärzten der Abteilung für Koloproktologie)
  

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