Abteilung für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie - Hüfte
In der Orthopädischen Chirurgie der Hüfte beschäftigen wir uns vorwiegend mit der Arthrose des Hüftgelenks, der Coxarthrose:
Was ist eine Coxarthrose? Beginnende Coxarthrose Fortgeschrittene Abnützungserscheinungen Operation Verschiedene künstliche Hüftgelenke Auswechseln des künstlichen Hüftgelenks
Beginnende Coxarthrose
Gibt es Operationsverfahren, mit denen ein künstliches Hüftgelenk vermieden werden kann?
Bei der beginnenden Coxarthrose kommen in geeigneten Fällen sog. (gelenkerhaltende) Umstellungs-Osteotomien in Frage. Bei dieser Operation, für die sich leider nicht sehr viele Patienten eignen, muss das Gelenk nicht durch eine Endoprothese ersetzt werden, vielmehr wird der eigene Knochen durchgesägt und in einer für die Gelenkmechanik und -funktion besseren Stellung wieder zusammengefügt. Bis zur knöchernen Heilung müssen Metallimplantate den Knochen zusammenhalten. Die dabei verwendeten Titanplatten und -schrauben werden meist nach etwa einem Jahr wieder entfernt.
Wann muss der Patient mit einem künstlichen Hüftgelenk rechnen?
Immer dann, wenn die Abnützungserscheinung weit fortgeschritten sind und die Schmerzen so stark ausgeprägt sind, dass die konservative Behandlung nicht mehr ausreicht.
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